Gymnasium Horkesgath · Krefeld

Das Gymnasium Horkesgath gehört an die Horkesgath.

Die Krefelder Stadtverwaltung prüft, das Gymnasium Horkesgath nach Hüls zu verlagern. Wir meinen: Eine gefragte, gut funktionierende Schule sollte nicht entwurzelt werden, um ein Gebäude zu füllen.

Die Robert-Jungk-Gesamtschule in Hüls soll auslaufen, und in ihr modernisiertes Gebäude soll das Gymnasium Horkesgath umziehen. Die Verwaltung empfiehlt dafür eine "vertiefte Prüfung". Im Ausschuss wurde eine Vertagung wegen offener Fragen beschlossen.

Die Stadt hat ihre Sicht in einer FAQ-Liste erläutert.

Die Stadt kann weder zusagen, dass das Profil der Schule erhalten bleibt, noch garantieren, dass ein Gymnasium in Hüls ausreichend angenommen wird. Zentrale Fragen wie Kosten, Schulwege, Sport und Ganztag sind nach eigener Aussage noch offen.

644 Menschen unterstützen den Erhalt des Standorts

Ich bin dabei

Informationen

Wir befassen wir uns intensiv mit dem Thema und halten ein Gymnasium in Hüls für schwierig.

Eine funktionierende Schule darf nicht verlagert werden, bevor nachgewiesen ist, dass ihr Bildungsangebot, ihre Erreichbarkeit und ihre langfristige Tragfähigkeit gesichert bleiben.

Wir fordern den Erhalt des Gymnasiums Horkesgath am bisherigen Standort. Die Stadt muss ihre bevorzugte Umzugsvariante an den tatsächlich bestehenden Angeboten messen, nicht nur an verfügbaren Unterrichtsräumen. Solange belastbare Lösungen für Fachunterricht, Sport-Leistungskurs, Ganztag, Schulwege und Übergangsphase sowie ein vollständiger Kostenvergleich fehlen, ist die Verlagerung aus unserer Sicht nicht ausreichend begründet.

Der Standort der Schule hat nur mit Kempener Schülern funktioniert, ein Gymnasium hätte Konkurenz alleine von 3 Kempener Gymnasialen Oberstufen (2 Gymnasien und eine Gesamtschule). Eine Realschule existiert in Kempen nicht mehr und ist nach unserer Meinung und Gesprächen mit Kempener Eltern sehr gefragt.

Daher haben wir gezielt Kempener Eltern und Elternvertreter der Grundschulen angesprochen und um eine Umfrage gebeten.

Auch haben wir mittlerweile eine anwältliche Beratung erhalten und dadurch die nächsten Schritte vorbereitet. Wir werden nicht einfach aufgeben, da wir eine Verschlechterung nicht aktzeptieren.

Wir sind nicht gegen Veränderung, möchten aber das unsere Schule auch die nächsten 5-10 Jahre überlebt. Es wurde soviel erreicht, auch unsere Schule war schonmal in einer deutlich schlechteren Lage. Wir wissen was es heißt zu kämpfen und wir möchten das erhalten was entstanden ist und nicht nochmal von vorne anfangen!

Umfrage · nur für Eltern aus Kempen

Eltern aus Kempen: Ihre Meinung zählt

Die Schullandschaft in Krefeld ändert sich: Ein Gymnasium oder eine Realschule in Hüls läge auch für viele Familien aus Kempen in Reichweite. Aber würden Sie, die Kempener Eltern ihr Kind wirklich dort anmelden? Das wissen nur Sie selbst.

Die Umfrage dauert eine halbe Minute und ist anonym. Wir speichern nur die Straße, die Stufe ihres Kindes und einen Technischen Hash, der nur einmaliges Abstimmen erlaubt.

Zwischenergebnis · 32 Antworten aus Kempen

Ja, Realschule 56 %
Ja, Gymnasium 9 %
Nein 34 %
Würden Sie Ihr Kind auf eine Hülser Schule schicken?

Bitte ohne Hausnummer. Auch St. Hubert und Tönisberg gehören dazu.

Anonym: Wir speichern nur Ihre Angaben und den Straßennamen. Details in der Datenschutzerklärung.

Unsere Forderungen

  • Das Gymnasium Horkesgath bleibt an seinem Standort.
  • Vollständiger Kostenvergleich: alle Varianten mit belastbaren Zahlen öffentlich gegenüberstellen, einschließlich Umzugs-, Anpassungs- und Verkehrskosten.
  • Nachvollziehbare Abwägung: Kriterien und Gewichtung der Variantenbewertung offenlegen.
  • Echte Beteiligung: Schulkonferenz, Schulpflegschaft und Schülervertretung vor jeder Richtungsentscheidung einbeziehen.
  • Alternativen für Hüls: Nutzungen für das Gebäude in Hüls prüfen, die keine funktionierende Schule entwurzeln.

Wer wir sind

Wir sind Eltern, Schülerinnen und Schüler, Ehemalige sowie Nachbarinnen und Nachbarn, die sich für den Erhalt des Gymnasiums Horkesgath an seinem heutigen Standort einsetzen. Unsere Initiative ist unabhängig und überparteilich.

Wir wollen sachlich informieren und die offenen Fragen in die öffentliche Diskussion bringen. Machen Sie mit!

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